Donnerstag, 17. September 2009

Schlemmen mit Buddha

In einem abgelegenen Hinterhof in Frankfurt am Main hat der Gastronom Christian Mook das Restaurant "Zenzakan" eröffnet. Ein Jahr und knapp 4,5 Millionen Euro hat es gebraucht, bis das panasiatische Restaurant im Herzen der Stadt ausgebaut war. Auf der Fläche eines halben Fußballfelds erstrecken sich eine Cocktail-Lounge, ein elegantes Restaurant und ein Nachtclub. Das "Zenzakan" sieht aus wie ein buddhistischer Tempel mit flauschigen Lounge-Couchen. Im Eingangsbereich werden die Gäste von riesigen Buddha-Köpfen begrüßt. An der Wand hängen rund 200 Kriegerfiguren, die der berühmten Terracotta-Armee aus der Qin-Dynastie nachempfunden sind. Zwischen den Tischen stehen goldene Bambusstäbe, als Türgriffe dienen umgewandelte Samurai-Schwerte.

Gekocht wird im "Zenzakan" kreuz und quer durch die asiatische Küche. In keiner anderen Küche wird so viel Wert auf Frische, Perfektion und Klarheit gelegt. Inspirieren ließ sich der 34-jährige Küchenchef auf seinen Reisen in China, Vietnam, Thailand und Japan. Was aber auch seinen Preis hat.

via/Bildquelle: www.fr-online.de

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